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Die 4 REGATTA-Klimabündnisgemeinden Gampern, Seewalchen, St. Georgen und Weyregg beteiligen sich heuer erstmals an der europäischen Mobilitätswoche. Dabei gilt am Sonntag, 19.9. von 10 – 15 Uhr die Devise „Fahr Rad!“. In den 4 Gemeinden stehen an diesem Tag ausreichend KTM-Elektro-Fahrräder (E-bikes) mit Fahrradhelm zum Gratis-Probefahren und Ausprobieren bereit: jeweils 5 Stück in Gampern (Kirchenplatz) und Weyregg (Feuerwehrhaus), jeweils 8 Stück in Seewalchen (Rathausplatz) und St. Georgen (Gemeindeamt). Weiters gibt es generelle Infos zu E-bikes und die aktuellen Infos zu Fördermöglichkeiten bei der Anschaffung sowie einen Fair Trade Müsliriegel. Die Seewalchener Fa. Bike & Boot gibt jedem Interessenten einen Rabattgutschein für den Kauf eines E-bikes. Ein Elektro-Fahrrad bietet ein neues Gefühl und Erlebnis der Fortbewegung. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit am 19.9.2010. Auch Besucher aus anderen Gemeinden sind willkommen. Diese Aktion ist ein wichtiger Beitrag für Klimabündnis und die sanfte Mobilität in der Atterseeregion. Der genaue Ablauf und die Standorte für die E-bikes werden mit Postwurf bekannt gegeben und sind auf der Homepage der teilnehmenden Gemeinden und der REGATTA (http://www.regatta.co.at/) zu sehen.

v.links n.rechts: Herr Liftinger (St.Georgen), Herr Baumgartinger (Gampern), Herr Gander (REGATTA), Herr Hufnagl (Weyregg), Herr Vogl (Seewalchen), Herr Stögner (Klimabündnis OÖ)

v.links n.rechts: Herr Liftinger (St.Georgen), Herr Baumgartinger (Gampern), Herr Gander
(REGATTA), Herr Hufnagl (Weyregg), Herr Vogl (Seewalchen), Herr Stögner (Klimabündnis OÖ)

In der Gemeinde Pöndorf entsteht ein moderner Windpark mit 7 Rädern. Schon seit langem Setzt sich dort die Gemeinde für diese zukunftsweisende Idee, aus Wind, Strom zu erzeugen ein. Der Bürgermeister von Pöndorf, Johann Zieher sieht damit den ersten Schritt am Weg zur energieautaken Gemeinde getan. „Man kann nicht ewig auf Erdöl setzen“ gibt sich der höchste Gemeindevertreter, Umwelt- und Zukunftsbewusst!

Einen sehr interessanten Artikel dazu finden Sie in der aktuellen vöcklabrucker Bezirksrundschau. Online ist die Zeitung unter folgendem Link zu erreichen:

http://archiv.print-gruppe.com/ausgabe.php?id=6681

v.l.n.r: Katja Schimmerl, Thomas Aigner, Markus Vogtenhuber, Alois Kriechbaum, Daniela Holzinger, Christa Fischer, Gerold Baumgartinger (Ltr.)

  • Weitere Infos zu den Personen finden Sie unter „Der Arbeitskreis“

Die goldenen Regeln

Durch einen spritsparenden Fahrstil kann der Treibstoffverbrauch um durchschnittlich 10% verringert werden – und das ohne Zeiteinbuße. Die hoch entwickelten Verbrennungsmotoren unserer Zeit werden dabei optimal ausgenutzt.

Spritsparend zu fahren ist sehr einfach zu erlernen, durch die Anwendung grundlegender Spritspar-Tips kann nicht nur Treibstoff eingespart, sondern auch die Lärmemissionen reduziert und der Fahrkomfort erhöht werden:

Reifendruck kontrollieren!
Bei einem zu geringen Reifendruck von 0,5 bar steigt der Kraftstoffverbrauch um ca. 2%. Daher mindestens einmal im Monat Reifendruck überprüfen!

Nach dem Starten sofort losfahren!
Den Motor nicht im Leerlauf warmlaufen lassen. Nach dem Starten gleich losfahren und den Motor mit niedrigen Drehzahlen schonend warm fahren.

Möglichst hohen Gang wählen!
Raufschalten bei rund 2000 U/min ist für die meisten Autos kein Problem und hilft Treibstoff, Abgase und Lärm sparen. Ab 50 bis 70 km/h kann, wenn es die Verkehrssituation erlaubt, schon der höchste Gang eingelegt werden.

Hohe Geschwindigkeiten vermeiden!
100 km/h statt 130 km/h spart bis zu zwei Liter auf 100 km. Den geringsten Verbrauch haben die meisten Autos bei rund 50 bis 70 km/h im höchsten Gang.

Schubabschaltung nutzen!
Beim Fahren mit Motorbremsung wird bei modernen Motoren, wenn der Fuß ganz vom Gaspedal genommen wird, kein Treibstoff zugeführt. Bergabfahrten und Rollphasen lassen sich so verbrauchs- und abgasfrei bewältigen.

Vorausschauend und flüssig fahren!
Wer genug Abstand lässt, ist sicherer unterwegs und kann Geschwindigkeitsunterschiede der voran fahrenden Fahrzeuge ohne starke Brems- und Beschleunigungsmanöver ausgleichen.

Wie Sie noch mehr Sprit sparen können, sowie Infos zum Österreichischen Spritspar-Wettbewerb finden Sie unter www.spritspar.at.

(Quelle: http://www.klimaaktiv.at/article/archive/11989/)

Die renommierte Klimaforscherin Prof. Helga Kromb-Kolb spricht über die Folgen des globalen Klimawandels und deren Auswirkungen auf die Umwelt anlässlich der Eröffnung der FRANKENBURGER UMWELTTAGE. Anschließend Podiumsdiskussion mit Umweltpolitikern aller Parteien.
Mi, 26.05.2010,19 Uhr, Kulturzentrum Frankenburg

Termin Mi, 26.05.2010
Zeit 19 Uhr
Veranstaltungsstätte Kulturzentrum
Veranstalter Umweltausschuss der MG Frankenburg

Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich für den Klimaschutz zu engagieren, Energie effektiver zu nutzen oder einzusparen. Das lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern entlastet langfristig auch die eigenen Finanzen.
Energiesparen beginnt bereits mit der Verwendung von Energiesparlampen, der Beschaffung von Produkten mit möglichst geringem Energieverbrauch oder der Vermeidung von Stand-by-Schaltungen bei Elektrogeräten.

Die Kosten für den Stand-by-Betrieb sind durch die gestiegene Geräteausstattung der Haushalte inzwischen oft beträchtlich. Stromfresser haben einen Stand-by-Verbrauch von 20 Watt, sparsame Geräte benötigen nur ca. 2 Watt. Es lohnt sich Fernseher, DVD-Player und Co. direkt am Gerät auszuschalten.

Wenn sich Geräte auch durch Ausschalten nicht ganz vom Netz trennen lassen – das erkennt man daran, dass die Geräte weiterhin warm bleiben –, dann empfiehlt sich eine schaltbare Steckerleiste.

Stand-by ist unnötiger Stromverbrauch, der häufig unterschätzt wird und in einem durch-schnittlichen Haushalt rund 10% der Stromkosten beträgt – und das für den Nichtbetrieb!

Viele Elektrogeräte verbrauchen nämlich auch Strom, wenn sie nicht verwendet werden.

Fön oder Fernseher – wer verbraucht mehr?

  • Fernsehgeräte mit einer durchschnittlichen Nutzung von 4 Stunden täglich und einer mittleren Leistungsaufnahme von 12 Watt, die nicht vollständig ausgeschaltet werden, verbrauchen rund 90 kWh jährlich.
  • Ein Fön mit einer Leistung von 1.000 Watt, der 2 x pro Woche rund 10 Minuten in Betrieb ist, verbraucht hingegen „nur“ rund 17 kWh im Jahr.

Gerold Baumgartinger

Klimabündnis Gampern

Tag der Sonne, am 7. und 8. Mai 2010

Die Suche nach Alternativen zu Öl, Gas und Kohle ist aktueller denn je – mit Solarenergie lässt sich bereits heute ein beachtlicher Teil der Energie für Warmwasser und Heizung decken. Der Europäische Tag der Sonne macht auf Solarenergienutzung als Alternative aufmerksam. Die Aktion wurde vor acht Jahren in Österreich gestartet und fand 2009 in 16 Ländern Europas statt. Heuer findet die Aktion europaweit im Zeitraum von 1.-16. Mai 2010 statt, in Österreich am 7./8. Mai 2010.
Wir hoffen auf rege Beteiligung am Tag der Sonne.
Nähere Informationen finden Sie unter
http://www.tagdersonne.at

Zum Tag der Sonne rückt die Oö. Akademie für Umwelt und Natur die Leistung von Sonnenenergie in den Mittelpunkt. In der Aktionswoche vom 5. bis 12. Mai sind alle Betreiber von thermischen Solaranlagen und Photovoltaikanlagen aufgerufen, ihre Solarerträge unter www.meinsolarertrag.at zu dokumentieren. Dabei winken fünf mal 500 Euro in bar!
http://www.meinsolarertrag.at

Das Klimabündnis Oberösterreich veranstaltet gemeinsam mit der oö. Akademie für Umwelt und Natur im Auftrag des Landes OÖ die „TAGE DER ERNEUERBAREN ENERGIE“ am 4. und 5. Juni 2010

Anläßlich des Weltumwelttages wollen wir das Thema „Erneuerbare Energie“ verstärkt in der Öffentlichkeit darstellen. Dazu suchen wir nach best practice Beispielen und bitten Gemeinden, Regionen und andere Institutionen um Unterstützung vor Ort.
Wir würden uns freuen, wenn uns wieder zahlreiche Gemeinden, (LEADER-)Regionen, Schulen, Betriebe, Pfarren und Vereine mit Aktionen rund um diese/n Tag/e (Woche) begleiten könnten.

Information und Anmeldung bei Mag. Hermann Rainer (KB OÖ): 0732/772652-11 oder hermann.rainer@klimabuendnis.at

Nähere Informationen zu bewusstseinsbildenden Maßnahmen finden Sie unter:
http://doku.cac.at/vorschlaege_bewusstseinsbildung.pdf

Blue Planet – es geht ums Ganze

Der Tag der Erneuerbaren Energie anläßlich des Weltumwelttages steht heuer auch unter dem Motto „Blue Planet – Es geht ums Ganze“, am 5. Juni 2010 findet dazu eine Veranstaltung am Südbahnhofmarkt statt.